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„Ich brenne und ich werde immer brennen“ – Lyrikperformance
Elisabeth Graul (Lyrik) & Dreiländer-Quartett

Das Dreiländer-Quartett:
Bernd Born, Baritonsaxophon, Komposition
Warnfried Altmann, Saxophon, Komposition
Christoph Winckel, Kontrabass, Komposition
Peter Koch, Violoncello, Komposition

Elisabeth Graul
Lyrikerin und Prosaistin, 1951 als Mitglied einer Widerstandsgruppe in der DDR verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach Strafverbüßung der später auf zehn Jahre reduzierten Strafe im Zuchthaus Hoheneck siedelte sich die Autorin in Magdeburg an. Der Gedichtband „ich brenne und ich werde immer brennen“ erschien im Magdeburger imPuls-Verlag.

Bernd Born
Der Klarinettist und Saxophonist Bernd Born gründete 1988 das Saxophonorchester Halle, das Hallesche Saxophonquartett und war 1990 bis 1994 Orchesterleiter in Bad Kissingen.

Hans Christoph Winckel
Der Zeitzer Musiker gründete zu Beginn der achtziger Jahre eine Improvisationsgruppe mit der Bewegungskünstlerin Fine Kwiatkowski und gehört zu den Initiatoren der Gruppe „18 Drah“ sowie des Ensembles „Atropa bella donna“ mit dem Autor und Rezitator Thomas Roesler. Winckel gilt als einer der namhaften Innovatoren der freien Jazzszene Ostdeutschlands.

Peter Koch
Der Greifswalder lebt als freischaffender Cellist und Maler in Dresden. Er spielte in der Dresdner Gruppe Yatra, arbeitete mit der Ausdruckstänzerin Fine Kwiatkowski zusammen und spielte im String-Quartett „18 Drah“ sowie im Nationalen Jazzorchester der DDR. Koch arbeitet sei den neunziger Jahren vor allem mit Bildenden Künstlern zusammen.

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